Montag, 1. Dezember 2014

Watt mutt, datt mutt oder warum ich lieber in meiner eigenen Sprache Wissen vermitteln möchte!

Ich habe eine Idee!

und hier kommt sie:

Ich möchte eine Präsentation über Network Marketing und/oder Empfehlungsmarketing machen, die von verschiedenen Dialektsprechern gesprochen wird.

Der Untertitel ist aber in hochdeutsch!

Warum?

Ich bekomme von denen Aufmerksamkeit, die den Dialekt sprechen oder sich dafür interessieren. Dadurch erhalte ich auch von denen Aufmerksamkeit, die das komisch finden (z.B. sächsisch).

Diese Präsentation soll extrem kurz sein, sofort verstanden werden und eine virale Wirkung im Netz, vor allem in den sozialen Medien erzeugen.

Um die Dialektsprecher zu gewinnen, muss ich vorher schon zu verschiedenen Networkern Kontakt aufnehmen, die Dialekt sprechen. (Holzauge sei wachsam!)
[Ich habe kein Problem damit, Menschen für ein Projekt zu gewinnen, wo sie Eigen-Marketing betreiben und gleichzeitig für die Network Marketing-Branche/Industrie werben, ohne Produkte ihrer eigenen Firma anbieten/verkaufen zu müssen.]

Alles klar? Hier geht es um Akzeptanz! Hier geht es um Toleranz!

Also: In der Präsentation wird in einer sehr vereinfachten Form über die Vertriebsform Network Marketing erzählt. Sozusagen, Networking für "dumme Deutsche"!

So, wie bin ich auf diese "dumme" Idee gekommen?

Ich selbst bin Erzgebirgler, zumindest dort groß geworden. Meine Eltern und Geschwister sind "Zugereiste". Meine Mutter kommt aus Ostsachsen, die Gegend um Riesa. Mein Vater und meine Geschwister sind aus dem "Bergischen", der Gegend um Mettmann, also zwischen Wuppertal und Düsseldorf. Ich bin sozusagen "viersprachig" aufgewachsen. Sächsisch (das ist meine Muttersprache), Erzgebirgisch (das ist mein Heimatdialekt), Bergisch Plätt (meine Vatersprache) und Hochdeutsch (Amts- und Schulsprache).

Jetzt lebe ich im Land Brandenburg. Hier werden auch verschiedene Dialekte gesprochen: Berlinerisch, Kanal-Deutsch, Uckermärker Platt, Havelländisch, Plattdeutsch, Niederlausitzer Dialekt und noch andere regionale Dialekte.

Egal, wo ich in Deutschland bin - alle Deutschen identifizieren ihre Herkunft über den Dialekt. Sie identifizieren sich damit! Das haben alle Deutschen gemeinsam. Ich bin der Meinung, das ist gut! Wenn sich die Menschen über ihre Sprache identifizieren, dann gewinnen sie schneller Vertrauen zueinander. Die Deutschen sind "Eigenbrötler". Sie möchten gern unter "Seinesgleichen" bleiben. Was hat das mit Toleranz zu tun? Ganz einfach: "Watt den een sin Uhlen, is den annern sin Nachtigall." Jeder kann tun oder lassen, was er will, solange er den Anderen nicht damit beeinträchtigt oder unterdrückt.

Also fasse ich nochmal kurz zusammen:
Die Deutschen identifizieren ihre Herkunft über ihren Dialekt. Dieser verbindet. Will ich jemanden eine Idee vermitteln, muss ich seine Sprache sprechen, wenn diese Idee akzeptiert werden soll. Network Marketing ist ein Ding, womit sich die Deutschen schwer tun und es nicht gut annehmen. 

(Hier sind die Menschen im Westen Deutschlands klar im Vorteil, weil Network Marketing dort bereits Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts Eingang gefunden hat. Die Firmen, die damals in Westdeutschland begonnen haben, Netzwerke aufzubauen, haben in den Anfangszeiten der "deutschen Einheit" im Osten verbrannte Erde hinterlassen. Ein guter Grund für Ostdeutsche misstrauisch gegenüber allen Formen von Network Marketing zu sein.)

Über ihre Sprache identifizieren sich die einzelnen deutschen "Stämme". Wenn jemand, der die eigene Sprache spricht, kommt und etwas Neues vermittelt, werden viel mehr Menschen zuhören.

Jetzt möchte ich noch einen Schritt weitergehen!
In Deutschland leben mittlerweile ca. 7,6 Millionen Ausländer (1/11 der Bevölkerung)! [ Am 31. Dezember 2013 lebten insgesamt 7.633.628 Ausländer in Deutschland. ]


Was wäre, wenn diese Präsentation mit hochdeutschem Untertitel durch Networker der verschiedenen Nationen in ihrer eigenen Sprache gesprochen werden würde? Wie wäre der virale Effekt? Das möchte ich gern ausprobieren und ich möchte so viele Menschen, wie möglich für dieses Projekt gewinnen! Ich nenne das "wahre Integration"! Denn jeder identifiziert sich sowohl mit der eigenen Herkunft, als auch mit Deutschland und Network Marketing!

Wie denkt Ihr über meine Idee?

Und bitte, scheut Euch nicht, mich nieder machen zu wollen!

Ich nehme es nicht persönlich!

Ich freue mich über Wortmeldungen im Kommentar! Ich akzeptiere jede Meinung! Ich werde keine Meinung zensieren!
Bis zum nächsten Mal,


wie immer Euer Scheermario!

Samstag, 15. Februar 2014

Schlaue Babys

Na siehst du, ich hab's ja schon immer gewusst: wer selbst schon Babys wie Erwachsene behandelt und mit ihnen spricht, als wären sie bereits kleine Individuen, entwickelt das die Sprache der Babys besser und sie lernen schneller. Ich will damit sagen, dass mit der Entwicklung der Sprache gleichzeitig auch die Entwicklung der Lernfähigkeit gefördert wird.
Wie das im Einzelnen passiert, hat jetzt ein Artikel in der online Zeitschrift "Die Welt" aufgezeigt. Hier der Link: http://www.welt.de/124861566


Donnerstag, 30. Januar 2014

Sprachenlernen wie ein Kind im Schlaf

Sprachenlernen mit Ultraschall



Heute bin ich zufällig über eine Homepage einer sehr erfolgreichen und symphatischen Lehrerin, Coachin, Trainerin etc. aus der Schweiz gestolpert.
Ihr Name ist Madeleine Kleuber und kommt aus Basel. Auf einer ihrer Webseiten greift sie ein interessantes Thema auf: Das Sprachenlernen mit Hilfe eines Ultraschallwellengerätes.

Das Prinzip ist ganz einfach: Das menschliche Hörorgan ist in der Lage, Schallwellen im oberen Hörbereich, also eigentlich mit dem Wachbewußtsein nicht wahrnehmbar, zu registrieren und an das Gehirn, hier das Unterbewußtsein, weiter zu geben. Das Prinzip wurde wohl schon 1945 oder 46 entdeckt und auch schon in den 50er und 60er Jahren angewendet, als man Probanden subliminal, d.h. unterschwellig, entweder unhörbar im Hintergrund einer Musik oder Sprachinformation, Affirmationen eingab und sie von Ängsten, falschen Glaubensvorstellungen etc. therapierte. Natürlich kann man Menschen auch negative Glaubensvorstellungen mit dieser Methode vermitteln, soll aber hier nicht unser Thema sein.
Viel wichtiger war mir der folgende Gedanke. Menschen können mit der Unterstützung solcher Ultraschallwellengeräte Sprachen in ganz kurzer Zeit fließend erlernen, weil sie bereits subliminal die Information ins Unterbewußtsein eingepflanzt bekamen und nur noch einen Auslöser (dem aktiven Lernprozess) brauchen, um die Sprache auch anzuwenden.
Den vollständigen Text findet Ihr unter lernen-stressfrei.ch "Sei der Chef von Deinem Unterbewusstsein".

Euer Scheermario

Samstag, 19. Oktober 2013

Geld verdienen im Internet: Werden Sie Affiliate!



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Mit freundlichen Grüßen

Euer Scheermario

Freitag, 18. Oktober 2013

Wie schnell lernt man eine Sprache?

Heute habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht, wie schnell jemand eine Sprache erlernen kann. In einem Artikel bei "Online Sprachen erlernen" wird geschrieben, dass jeder Mensch unterschiedlich schnell lernt.

Kinder lernen oftmals sogar schneller, als Erwachsene.

Fakt ist, dass das Lernsystem in der Schule eher nicht geeignet ist, eine Sprache so zu erlernen, dass man sie bei Schulabgang fliessend sprechen könnte. Das führt auch gleich zu der Erkenntnis, dass man beim Erlernen einer Sprache stets am Ball bleiben muss.

Heutige multimediale Sprachensoftware erleichtern das Erlernen einer Sprache und man muss nicht unbedingt "sprachbegabt" sein.

Die Fähigkeit, wie schnell jemand eine Sprache erlernt, ist abhängig von der aktiven / interaktiven Auseinandersetzung mit einer Sprache und der individuellen Anwendung im Alltag.

Multimediale Sprachkurse versprechen, dass man eine Sprache in einem Jahr erlernen kann.

In einem älteren Artikel, wo ich Klaus Bylitza interviewt habe, haben wir erfahren, dass man, wie Kinder, Sprache auch anders erlernen kann, nämlich intuitiv und dadurch durchaus die Grundlagen einer Sprache bereits in wenigen Stunden oder Tagen erlernt. Voraussetzung dafür ist natürlich aber auch die Motivation, der Grund oder das Ziel jedes Einzelnen, eine Sprache zu erlernen.

Hier noch ein Buchtipp:
Quicklearning - Jede Fremdsprache in 30 Tagen lernen


Fazit: Wie schnell jemand eine Sprache erlernt ist abhängig von der
  • Fähigkeit, zu lernen
  • Intensität des Lernens
  • Häufigkeit
  • Anwendung / Gebrauch der Sprache
  • Motivation
Bis nächstes Mal,

Eurer Scheermario

Sonntag, 12. Mai 2013

SPRACHENLERNEN MIT GOOGLE


Wie schon immer mal wieder geschrieben lerne ich derzeit Gälisch und Polnisch. Dabei ergreife ich jede Gelegenheit, mir immer wieder was auf Polnisch zu Gemüte zu führen. Denn: Sprachen lernt man am leichtesten, wenn man sich so oft wie möglich mit ihnen beschäftigt.

Die Language Immersion für Google Chrome übersetzt je nach Einstellung (Novice, Intermidiate, Fluent) einzelne Worte, über kurze Passagen bis zum kompletten Text in die Zielsprache. Das heißt: während man surft, „lernt“ man die gewünschte Sprache. Der Hammer dabei ist, dass einem das Programm die Worte vorlesen kann, so dass man auch die Aussprache lernt! Die Google Language Immersion hat 64 Sprachen „in petto. Voraussetzung ist, dass man sich Google Chrom herunterlädt. Die Language Immersion wird dann einfach kostenlos aus dem Chrome Web Store hinzugefügt.
Der große Nachteil: dieses Übersetzertool eignet sich nicht, um lange Texte zu übersetzen!

Mittwoch, 13. Februar 2013

Sieben auf einen Streich

Wissenschaftliche Forschungen haben gezeigt, dass der Mensch in der Lage ist, sich 7 bis maximal 9 Sachen gleichzeitig zu merken. Das interessante an dieser Tatsache ist, dass es dem Gedächtnis egal ist, wie viel Informationen in einer Informationseinheit enthalten sind.

Beispiel:

1  3  5  2  4  6  9  ist eine Zahlenfolge mit sieben Zahlen

oder es sind drei Zahlenpaare und eine Ziffer

13  52 46 9

oder es sind zwei Zahlengruppen von je drei Zahlen und eine Zahl

135  246  9

oder es ist EINE Informationseinheit, bestehend aus 7 Zahlen.

1352469

Was lässt sich nun besser merken?

Also, ich kann mir persönlich eine Zahlengruppe von drei Zahlen ganz gut merken. Dann dürfen es auch ruhig mehr Zahlen sein.

Zu diesem Thema gibt es auf dem Blog der Seite sprachenlernen24-blog.de einen tollen Artikel von Christine Tettenhammer. Sie ist Chefredakteurin bei sprachenlernen24.

Ganz speziell hat sie sich mit dem Thema der SIEBEN bei Merkvorgängen, speziell beim Erlernen einer Sprache,  auseinandergesetzt. Hier geht es zum Artikel --> http://bit.ly/XzECwO


Viel Spaß beim Lesen,

Euer Scheermario

Dienstag, 29. Januar 2013

Die Loci-Methode

Gestern bin ich mal über einen Artikel einer Züricher Uni gestolpert, die sich mit der Anwendung der Loci-Methode durch Erasmus von Rotterdam auseinander gesetzt hat und der damit Vorbild für viele reformierte Theologen, wie Zwingli und andere wurde. Beim Lesen des Artikels stellte ich fest, dass ich diese Methode auch verwende, um sich bestimmte Wissensinhalte und Querverbindungen zu verschiedenen Themengebieten zu merken. Gestern war es dann schon spät und ich habe mir für heute vorgenommen, mehr über die Loci-Methode zu erfahren.



Zuerst habe ich in Google nach der Loci-Methode gesucht - ungefähr 129.000 Ergebnisse (0,40 Sekunden). Also gar nicht mal so selten.



Bei Wikipedia war dann zu lesen:

"Die Loci-Methode (lat. locus "Ort", "Platz") ist eine mnemotechnische Lernmethode und Assoziationstechnik. Sie ist leicht zu erlernen und wird aufgrund ihrer Effektivität von praktisch allen Gedächtnissportlern verwendet. Sie kann auch für umfangreichen Lernstoff genutzt werden, da sich Bilder besser ins Gedächtnis einprägen als bloße Informationen wie Text oder Zahlen. Zudem profitiert sie von der assoziativen

Funktionsweise des menschlichen Gehirns."



Aha! Weiter heißt es unter der Rubrik "Die Technik":



"Um diese Technik zu beherrschen, wird nur sehr wenig Aufwand benötigt. Wer sich ohne Hilfstechniken eine Abfolge von Dingen zu merken versucht, scheitert schnell; mit Hilfe der Loci-Technik werden die Lerninhalte geordnet "encodiert". In der Loci-Technik wird für jeden Begriff ein eigener Platz reserviert, werden also Variablen geschaffen, die mit verschiedenen Inhalten belegt werden können. Diese Variablen liegen in einer übergeordneten, fixen Struktur, so dass es möglich wird, bei der Wiedergabe die genaue Reihenfolge einzuhalten.



Diese fixe Struktur kann ein wohlbekannter Weg sein, aber auch ein Raum. Es muss im zweiten Falle nicht unbedingt ein realer Raum sein. Man kann sich selbst seinen eigenen Raum schaffen, dies muss jedoch in größtmöglicher Detailgenauigkeit geschehen, damit ausreichend Ankerpunkte als Variablen vorhanden sind. Bei beiden Varianten ist es notwendig, ganz eindeutige Plätze auszuwählen, wo später die zu merkenden Dinge "abgelegt" werden können. Zusätzlich kann man diesen Plätzen noch Nummern zuweisen.

Anschließend kann man auf die geistig vorbereiteten Plätze das zu Merkende in Form lebendiger Bilder ablegen. Traditionell wird an einem Ort/Platz nur ein Begriff/Bild abgelegt.



Einige moderne Lehrer halten es für besonders günstig, wenn man mehrere Dinge zuerst zu einem Assoziationsbild verknüpft und dann gedanklich ablegt. So werde "Platz gespart" und man erinnere sich obendrein noch leichter.



Man kann den Weg oder das Zimmer immer wieder benutzen, quasi neu "beschreiben", wenn das alte Wissen vergessen wurde. Ohne Wiederholung werden die Bilder im Kopf immer schwammiger, bis sie irgendwann ganz vergessen werden.



Mögliche Plätze

    Wohnung, Häuser

    Öffentliche Plätze

    Straßen

    Museen

    Level von Computerspielen

    Eigener Körper



Im Mittelalter waren gerade in den Predigerorden Kirchen beliebt.



Den Ursprung der Loci-Methode vermutet man in der Antike bei den griechischen Philosophen. Bei näherer Betrachtung des kabbalistischen Lebensbaumes findet man auch hier diese Technik wieder.


Auch die Verwendung von Tarotbildern für die Loci-Methode halte ich persönlich für sehr effektiv, da ich eine einzelne Karte mit sehr vielen Schlagwörter, Zahlen etc. assoziieren kann.(damit arbeite ich selbst).


Eine weiterführende Technik wäre der "Gedächtnispalast". Darauf möchte ich aber heute nicht weiter eingehen, da sonst dieser Post zu lang würde. Ich behalte es aber im Auge.



Für heute soll es genug sein,



Euer Scheermario

Montag, 21. Januar 2013

Assoziationsmethode vs. Lerntypentheorie



Am Wochenende war ich eher faul, was daran lag, dass ich dieses nasskalte Wetter nicht mag.
Irgendwann am späten Abend hatte ich doch den PC eingeschaltet und bin über die Stichwortsuche "Gedächtnis trainieren" über den nachfolgenden Blog gestolpert.
http://www.bewusstes-lernen.de/mythos-lerntypentheorie-gibt-es-lerntypen-die-vor-allem-durch-riechen-lernen/


Kurze Zusammenfassung



  • Nach der alten Schulmeinung gibt es verschiedene Lerntypen
  • Es gibt aber dazu gar keine richtige Forschung dieser Theorie - Lehrer folgen der These wegen ihrer  Plausibilität und Verstandesmäßigkeit!
  • Sicher gibt es Unterschiede bei den Lernenden. Jedoch zeigt sich gerade bei Gedächtniskünstler, dass die Assoziationsmethode, also die Verknüpfung des zu Lernenden mit bereits vorhandenen Wissen, etwa durch Bilder, Geschichten etc. letztendlich für alle Menschen gilt. Damit ist zwar noch nichts bewiesen, aber immerhin wäre die Lerntypen-Theorie zumindest überdenkenswert, wenn nicht sogar hinfällig.


Ich finde, dass der Blogger Norman Schultz gut recherchiert hat.

Trotzdem gehe ich eher mit dem Schnelllerner Dr. Marius Ebert (http://www.spasslerndenk.de/) mit, der Lernmethoden entwickelt hat, die sehr effektiv sind!



Unser Gehirn arbeitet wie ein Filter. Informationen fließen ein, kommen in eine erste Auswahl nach "unwichtig" und "wichtig". Unwichtiges fällt sofort dem Vergessen zum Opfer und wird geschreddert. Wichtiges wird auf Zuordenbarkeit geprüft. Wenn diese Informationen sich nicht schon vorhandener Informationen zuordnen lassen, werden sie neu angelegt. Da es sich dabei um NEUES handelt, muss erst neues "Speicherland" auf dem Gehirnareal angelegt werden. Neues Wissen MUSS mehrmals wiederholt werden, bis es sich auf dem Areal "eingeprägt" oder "eingebrannt" hat. Als nächstes beginnt der Prozess der Assoziation, d.h. die neuen Informationen werden mit bereits bekannten Informationen verknüpft!

Das ist vergleichbar mit der sogenannten "Pfadarbeit" am kabbalistischen "Lebensbaum", der ja aus 10 Sphären oder "Himmeln" besteht und wo jeder Späre, auch Sephira (Mz. Sephirot) bestimmte Symbole, auch Glyphen genannt, zugeordnet werden. Es würde aber hier den Rahmen sprengen, wenn ich das hier näher erläutern würde. Fakt ist eins, mit dieser Methode lässt sich enormes Wissen speichern.

Einige Gedächtniskünstler arbeiten ja ähnlich, in dem sie beispielsweise Zahlen und Zahlengruppen verschiedenen Bildern zuordnen und sich auf virtuelle Wanderschaften begeben.

Fazit

Ich habe wieder eine neue Wissensquelle gefunden, die es zu beobachten gilt. Meine Empfehlung - immer schön besuchen. :-)


Dienstag, 2. Oktober 2012

Spracherwerb und Kommunikation

Kommunikation ist eine Voraussetzung für Spracherwerb

Die Fähigkeit eine Sprache zu erwerben ist angeboren.
Jedes Kind erlernt die Sprache, die ihm seine Umgebung anbietet.
Kommunikation ist eine Voraussetzung für Spracherwerb.

Was bedeutet Kommunikation?
"Man kann nicht nicht kommunizieren."

Diese Aussage stammt von Paul Watzlawick, einem bekannten Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeuten und Autor.

Was bedeutet das?

Der Mensch ist darauf angelegt mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Selbst wenn er nichts mit jemandem zu tun haben möchte, macht er etwas, um dem anderen mitzuteilen: "Ich will nichts mit dir tun haben" - er bricht das Gespräch ab, kehrt dem anderen den Rücken zu, verschwindet um die nächste Ecke, wenn er sieht, dass der andere kommt usw. All das sind "Mitteilungen", die der andere versteht, all das bedeutet "Kommunikation". 

Menschen ist die Fähigkeit zur Kommunikation angeboren

Beispiel: Ein Neugeborenes kann aufhören zu weinen, wenn die Mutter es streichelt; zeigt, dass es Hunger hat, indem es schreit usw.
Menschen treten miteinander in Kontakt, um Informationen auszutauschen.

Beispiel: Ein Baby lacht seine Mutter, die ihm die Flasche reicht, an und "sagt" damit "Ja, die will ich haben" oder "Das ist gut".
Kontakt wird über (Gebärden)Sprache, Stimme, Gestik und Mimik hergestellt.

Beispiel: Die Mutter streichelt ihr Baby, summt dabei und lacht es an.
Kontakt herstellen bedeutet, miteinander in Interaktion treten.

Beispiel: Das Kind zeigt auf die Flasche, die Mutter gibt sie dem Kind, das Kind freut sich und trinkt, die Mutter sagt: "Hast du aber Hunger."
Was bedeutet Spracherwerb?
Die Fähigkeit zum Spracherwerb ist angeboren

Die Fähigkeit zum Spracherwerb ist angeboren, d.h. welche Sprache Kinder  erwerben, hängt davon ab, welche Sprache Mutter, Vater oder andere Personen (z.B. Oma, Heimbetreuer usw.), bei denen das Kind aufwächst, sprechen.

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Alle Kinder dieser Welt haben gleiche Strategien, Sprache zu erwerben:

Sie imitieren ihre Eltern, d.h. sie sprechen Wörter nach oder verwenden Ausdrücke so, wie die Eltern sie verwendet haben.
Sie verwenden Wörter erst einmal ganz allgemein: z.B. "Hund" anstelle von "Katze", bevor sie mitbekommen, dass es da Unterschiede gibt.
Sie bilden neue Wörter: z.B. "reparierung" anstelle von Werkstatt und zeigen damit, welche grammatischen Fähigkeiten sie haben.
Sie wiederholen häufig Wörter oder Sätze, sei es, dass ihnen der Klang oder die Reaktion der Umgebung gut gefällt.
Sie fragen viel und unablässig und zeigen damit ihre Neugierde und ihre Lernfähigkeit.
Sie fordern Aufmerksamkeit und Zuwendung und zeigen damit ihr Bedürfnis nach Kommunikation.
Es ist daher nicht erstaunlich, dass der Beginn des Spracherwerbs in allen Sprachen dieser Welt sehr ähnlich verläuft. Erst wenn ein Kind sich der Sprache seiner Umgebung immer mehr bewußt wird, lernt es die Regeln und den Gebrauch seiner Muttersprache. 

Spracherwerb setzt voraus, dass ein Kind hören kann.

Ein taub geborenes Kind "verstummt" zwischen dem 5. und 6. Monat.
Hören bedeutet: Geräusche/Laute "wandern" vom Trommelfell zum Mittelohr ->  zum Innenohr -> zum Hörnerv -> ins Gehirn.
Spracherwerb ist ein Prozess.

Die Geräusche/Laute verbindet das Kind mit dem, was es erlebt hat.
Mit der Verbindung zwischen Geräuschen/Lauten und Erlebtem beginnt ein Kind sein (sprachliches) Wissen aufzubauen.
Neue Geräusche/Laute werden mit denen verglichen, die das Kind schon im Gehirn gespeichert hat.
Sprache wird gelernt, also ist Spracherwerb ein Lernvorgang.

Kinder lernen Laute /b/ /a/ /l/
Kinder lernen Wörter ball
Kinder lernen die Grammatik Nomen, männlich, Einzahl: ball
Subjekt: der ball rollt
Objekt: ich rolle den ball
Kinder lernen den Gebrauch der Sprache in der Interaktion.

Das Kind imitiert das, was es hört: "nane"
Das Kind lernt, seine Mutter anders anzusprechen als den Bruder, den Freund oder die Tagesmutter.
Das Kind lernt unterschiedliche Wörter und Redewendungen, je nachdem wo es ist: Zuhause, Kindergarten ...
Kinder lernen die Laute der Muttersprache und die Grundzüge der Grammatik im Vorschulalter.

Das Lernen neuer Wörter und Redewendungen findet ein Leben lang statt.


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Wie funktioniert mehrsprachiger Spracherwerb?
Wichtige Aussagen

Mutter und Vater sprechen in ihrer Muttersprache zu ihrem Kind.
Muttersprache ist die Sprache, die die Sprecher einer Sprache beherrschen.
Die Sprache von Vater und Mutter kann verschieden sein.
Kinder können mehrere Sprachen gleichzeitig erwerben.
Kinder können auch erst eine und dann eine andere Sprache lernen.
Das Lernen einer zweiten Sprache gelingt um so leichter,
je früher das Kind beginnt, diese Sprache zu erlernen,
je öfter das Kind diese Sprache einsetzen kann: z.B. im Kindergarten, auf dem Spielplatz, mit Freunden zuhause usw.
(Quelle: Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V.,http://
bit.ly/P8HXFF)

Sonntag, 5. August 2012

Nachtrag zur Person Klaus Bylitza

Gerade habe ich, viel zu spät, weil ich immer noch im Urlaub bin, das Interview mit Klaus Bylitza gepostet.
Und gern möchte ich hier meine Erfahrungen mit seiner Sprachenlernmethode teilen.

Klaus Bylitza hatte mir angeboten, mit mir ein Probetraining durchzuführen, eine Sprache meiner Wahl.
Ich gab ihm zu verstehen, dass ich Englisch zwar sehr gut verstehe, ich mich aber schwer damit tue, Englisch zu sprechen. Aus diesem Grunde hatte ich letzten Freitag die Möglichkeit, die geniale Sprachlernmethodik von Herrn Bylitza kennen zu lernen. Und zwar in einer dreistündigen Trainingseinheit per Skype.
Und schon nach wenigen Minuten des Sich-Kennenlernens sind wir auch gleich in die Grundlagen der Sprache eingestiegen. Herr Bylitza ist kein Mensch der großen Worte, wohl aber der einfachen. Und so wurde ich schon nach wenigen Minuten warm mit der Sprache, die er einfach und klar strukturiert, mit mir immer und immer wieder trainierte, so dass sie bereits nach kurzer Zeit im Langzeitgedächtnis blieb.
Ich bekam in dieser Zeit nicht nur den Gebrauch von unregelmäßigen Verben mit, sondern lernte auch dauerhaft die Grundlagen der englischen Grammatik - quasi im Vorbeigehen!
Nach zirka zwei Stunden machte es plötzlich "knack" in meinem Kopf! Es war gerade so, als hätte Herr Bylitza mir den Schlüssel aller Sprachen präsentiert, worüber sie sich öffnen lässt und das Anwenden der Sprache im wahrsten Sinne des Wortes zum Kinderspiel wird. Und das ist nicht gelogen, wendet er doch die selben Prinzipien an, die auch Kinder für das Erlernen einer Sprache für sich benutzen. Eine Kombination aus Nachahmung und Spiel, Rede und Widerrede. Ab diesen Punkt eröffnete sich mir plötzlich eine ganz andere Dimension der Wissensaneignung. Er führte mich zur Online-Ausgabe der "Sun", der englischsprachigen "Bild" und bereits der erste Artikel - es ging um den Mord an eine seit Mitte April vermissten Öl-Millionärin, verstand ich, wieso Google-Übersetzer und Co. keine Alternative für das Verstehen von Sprache sind.
Mit der Lernmethode von Herrn Bylitza ist es jedem Anfänger möglich, schon nach kurzer Zeit eine Sprache zu verstehen und sie auch praktisch anzuwenden. Seine Stärke liegt in seiner Erfahrung mit dem Führen von Verhandlungen und dem freien Reden - in den unterschiedlichsten Sprachen. Und das macht ihn zu einer neuen Legende auf diesem Terrain!
Übrigens, nach dem Sprachtraining hatte mein Denken vollkommen auf Englisch umgeschaltet. Ein absolutes Novum für mich. Das passiert mir nur nach einem guten Buch in einer anderen Sprache. Noch nie nach einem Telefonat!
Ich kann die Dienste des Herrn Bylitza nur weiter empfehlen.

Hier noch mal der Link zu seiner Webseite: http://www.sprachen-coaching.de/


Eine von 12 Fremdsprachen in 2 Tagen vollständig erfassen



Telefoninterview am 30.07.2012 mit Klaus Bylitza - Sprachentrainer für 13 Fremdsprachen

Über die soziale Media-Plattform XING habe ich Klaus Bylitza kennengelernt. Als ich las, dass er ein Sprachentrainer ist, wollte ich spontan mit ihm ein Interview führen und verabredete mich mit ihm bereits in der letzten Woche. Da ich aber im Erzgebirge an der tschechischen Grenze ein paar Urlaubstage mit meiner Familie verbracht habe und ich in der ganzen Gegend kein deutsches Mobilfunknetz bekam, habe ich erst heute das Telefonat mit Herrn Bylitza durchführen können.

Vorher noch kurz ein paar Informationen zur Person Klaus Bylitza.

Das schreibt er über sich selbst:


Ich bin Klaus Bylitza, 53 Jahre, geb. in Ostpreußen verheiratet 2 Kinder.

Nach dem Abitur in Deutschland konnte ich mich in 4 Sprachen unterhalten. Mit Abschluss
meines BWL-Studiums in Mannheim (Schwerpunkt: internationales Marketing, Banken,
Handel, Englisch, Spanisch und Russisch) war ich bei 6 Sprachen angekommen,

Es war nur eine logische Konsequenz, dass ich mich beruflich international positionieren
würde. Über 17 Jahre war ich europaweit für mehrere große Unternehmen international tätig
und habe branchenübergreifend Märkte, Niederlassungen und Vertretungen aufgebaut.

Mein Credo war es immer gewesen, die Sprache des Gegenüber zu sprechen. Es war
faszinierend zu sehen, wie überrascht die internationalen Kunden oder Geschäftspartner
waren, wenn wir die Verhandlungen in deren Sprache führten.

So richtig bewusst wurde mir, welche Kompetenz das Können (ich spreche nicht
von Beherrschen) einer Fremdsprache vermittelt, als mir in einer internationalen
Unternehmensgruppe die Aufgabe übertragen wurde, die wichtigsten ausländischen Kunden
pro Land nach Deutschland einzuladen und diese 2-3 Tage zu betreuen.
Auch Ihnen war die Überraschung anzusehen, wenn ich die Vorträge in deren Sprache hielt.

Seit 2004 bin ich als unabhängiger Trainer im Bereich Sprachen-Coaching tätig und
unterstütze Unternehmen und Menschen beim Going International, mittlerweile in 11
Sprachen. Von 2005 bis 2009 war ich als Simultan-Dolmetscher im Bereich Technik für
mehrere internationale deutsche Konzerne tätig.

Genauso wie das Führen von Verhandlungen auf oberster Ebene zielorientiert sein muss, so
muss auch das Lernen einer Fremdsprache sein, d.h. Konzentration auf das Wesentliche und
unter ständiger Beachtung des Ziel- und des Zeitaspektes.

Ich zeige den Menschen, wie sie innerhalb von nur 2 Tagen die vollständigen Grundlagen
einer Fremdsprache erfassen und die Basis für das Führen von Verhandlungen in dieser
Sprache legen.
Durch die Anwendung der Ultraschallmethode entfällt das leidige Thema „aber wie lerne ich
die Vokabeln ?“ (Haupthindernis eine Sprache zu lernen).
Kaum jemand kann sich heute den Luxus leisten, nach altem Muster zeitintensiv 1.000 oder
1.500 Vokabeln lernen.
Die alten Kriterien, man muss erst 400, 500 oder 600 Vokabeln lernen, um eine Sprache zu
sprechen, sind längst überholt.
Ausgehend von den wichtigsten Verben kann man bereits mir einem wesentlich geringeren
Wortschatz eine Sprache sicher sprechen.

Durch das „Aufnehmen“ der Vokabeln über die Haut wird das Erlernen einer Fremdsprache
zu einem Kinderspiel und vor allem, es stellt keine Einschränkung im normales Tages- oder
Arbeitsablauf dar.
Bei meinen 2tägegen Kursen beweisen es die Teilnehmer regelmäßig, dass sie nach 1- 1,5
Tagen freie Abhandlungen schreiben und diese vortragen können. Mit anderen Worten: mein
Ziel ist es das Hören, Verstehen und Schreiben innerhalb diesen Zeitraums zu vermitteln.

In Europa wird es bald keine Landesgrenzen mehr geben. Deutschland steht beim Export
weltweit an erster oder zweiter Stelle, trotzdem verhandeln Vertreter deutscher Firmen im
Ausland überwiegend in deutsch oder englisch.

Dies zu ändern, darin sehe ich meine große Aufgabe."


Klaus Bylitza ist Sprachtrainer und vermittelt mittlerweile 13 Sprachen. Er blickt auf über 17 Jahre Berufserfahrung, war europaweit tätig und als Wirtschaftswissenschaftler auf allen Ebenen von Unternehmen unterwegs. Und immer wieder setzte er seine eigene Sprachvielfalt ein. Seit 2004 ist er nun Sprachentrainer und auf dem deutschen Markt einzigartig in der Methode der Sprachvermittlung.

Ich: Hallo Herr Bylitza, ich freue mich, Sie endlich am Telefon zu haben. Sie sind ja ein vielgefragter Mensch, wie ich feststellen musste.

Klaus Bylitza: Hallo Herr Scheer, das kann man so sagen.

Ich: Herr Bylitza, auf Ihrer XING-Seite schreiben Sie, dass Sie Ihren Studierenden innerhalb von 2 Tagen die Grundlagen einer Sprache vollständig vermitteln, ohne das diese Sprache gepaukt wird. Wie genau muss man sich das vorstellen? Nach welchen Grundprinzipien funktioniert Ihre Methode?

Klaus Bylitza: Fremdsprachenkenntnisse sind für das erfolgreiche Weiterkommen im Beruf entscheidend geworden. Die fortlaufende Internationalisierung von Unternehmen bedingt eine Beherrschung der englischen Sprache, die über das „Schulenglisch“ hinausgeht.
Aber auch der weltoffene Mensch, der sein Ferienhaus in Italien oder Spanien hat und aus ganz privaten Gründen die Landessprache erlernt, bereichert sein Leben: Er taucht ohne Barrieren in die Kultur des fremden Landes ein, knüpft neue Kontakte und erweitert so seinen Horizont.
In den fast zwanzig Jahren internationaler Erfahrungen habe ich festgestellt, dass jede Sprache, sei es Französisch oder Chinesisch, immer wieder die gleichen Grundregeln erfordert, damit Menschen sich mit anderen Menschen verständigen können, Bedürfnisse äußern, situativ auf Fragen antworten können. Ich habe  daraus eine Methode entwickelt, die es den Menschen einfach macht, diese Sprachregeln selbst zu erkennen und anzuwenden. Dazu benötigt jeder Mensch nur einige Stunden, um dieses zu begreifen. Ab diesen Moment kann man sich in dieser Fremdsprache verständigen, egal in welcher.

Ich: Einige Stunden? Ihre Methode scheint sehr effektiv zu sein. Wie kommt das?

Klaus Bylitza: Meine Sprachlernmethode ist deshalb so effektiv, da sie so ähnlich funktioniert, wie Kinder eine Sprache erlernen. Da spielen Satzbau, Grammatikregeln etc. nicht wirklich eine Rolle. Kinder ahmen das Gesagte von Erwachsenen nach und sprechen so automatisch richtig. Das heißt, fast jeder Dreijährige spricht seine Muttersprache besser und lernt mehr Wörter dazu, als ein Abiturient am Ende seiner Schulausbildung eine Fremdsprache beherrscht. Hinzu kommt, dass ich und meine Kollegen eine persönliche Beziehung zu den Studierenden aufbauen. Dadurch können wir so intensiv zusammen arbeiten und ich als Coach kann auf die persönlichen Erfordernisse der Studierenden eingehen. Übrigens nutzen wir seit fast zwei Jahren auch die Kommunikationssoftware von Skype.

Ich: Okay! Das scheint eine wirklich revolutionäre Entdeckung von Ihnen zu sein. Auf meinem Blog habe ich ja irgendwann geschrieben, dass meine Tochter Elfi zur Zeit Französich in der Schule lernt. Aber sie würde gern auch, einfach nur so zum Spaß, Japanisch lernen. Wäre Ihre Methode dafür geeignet? Wird es die schulischen Fremdsprachenfächer verändern? Wird diese Methode auch unsere Sprachlernsoftware revolutionieren. Oder für wen ist diese Methode gedacht und geeignet? Wer ist Ihre Zielgruppe?

Klaus Bylitza: Das ist einfach! Meine Zielgruppe sind Menschen die nicht die Zeit haben, einen mehrmonatigen Sprachkurs zu absolvieren. Dazu zählen Leute des mittleren Managements genauso dazu, wie Führungskräfte großer Unternehmen.

Ich: Wie kann man Sie im Internet finden?

Klaus Bylitza: Über meine Webseite http://www.sprachen-coaching.de/

Ich: Lieber Klaus Bylitza, ich bedanke mich ganz herzlich für das Interview.




Donnerstag, 28. Juni 2012

Montag, 18. Juni 2012

Schnell Fremdsprachen lernen mit "babbel"

So kann jeder spielend einfach Fremdsprachen lernen
Was wäre die Welt ohne diese vielen unterschiedlichen und faszinierenden Sprachen. Oft schon hat man zu sich selbst gesagt, diese oder jene Sprache möchte ich gerne sprechen können, aber in der Praxis kommt dann immer etwas dazwischen. Nun gibt es ein System, mit dem es spielend einfach ist Fremdsprachen online zu lernen, das auch noch richtig Spaß macht. Der Name ist Programm. Mit "babbel" kann jetzt jeder bei freier Zeiteinteilung  Sprachen lernen und seine eigenen Fortschritte testen. Angeboten werden interaktive Online-Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene, Aufbaukurse, Wortschatz-Trainings, Grammatik und Lernmodule für ein besseres Hörverständnis und zur Verfeinerung der Aussprache.

Das Lernsystem hat eine integrierte Spracherkennung und einen intelligenten Wiederholungs-Manager. Zusätzlich gibt es pro Lernsprache eine iPhone App und einen Vokabeltrainer zum Herunterladen. "babbel" wurde mit dem renommierten Comenius EduMedia-Siegel für hochwertige Lernprodukte und mit dem Humboldt-Qualitätssiegel ausgezeichnet. Seit Januar 2008 haben sich weltweit mehr als 1 Million Nutzer bei "Babbel" registriert. Alle Übungen auf "babbel" sind mit Bild, Text und Ton gestaltet und es gibt einen Vokabeltrainer zum Herunterladen. Folgende Sprachen sind momentan bei "babbel" verfügbar.

Babbel bietet momentan 11 Sprachen an:
  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Portugiesisch
  • Schwedisch
  • Niederländisch
  • Polnisch
  • Türkisch
  • Indonesisch
 Quelle: GoLife24 - das Lifestyle-Portal für Mallorca

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Freitag, 24. Februar 2012

Das Gehirn lernt mehrere Sprachen gleichzeitig

10.03.2011
 

Deutsch-Türkisch-Streit

"Das Gehirn lernt mehrere Sprachen gleichzeitig"

Türkisch oder Deutsch, was sollen Einwandererkinder zuerst lernen? Nicht so wichtig, sagt Sprachforscherin Petra Schulz. Im Interview plädiert sie für Zweisprachigkeit schon für die Kleinsten - und erklärt, warum auch jugendliches Kauderwelsch nicht schadet.
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SPIEGEL: Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan hat bei seinem Deutschland-Besuch gefordert: "Unsere Kinder müssen Deutsch lernen, aber sie müssen erst Türkisch lernen." Außenminister Guido Westerwelle sagt: "Die Kinder, die in Deutschland groß werden, müssen zuallererst Deutsch lernen." Wer hat Recht?

Petra Schulz: Wenn Herr Westerwelle damit meint, dass türkische Eltern in Deutschland mit ihren eigenen Kindern grundsätzlich Deutsch sprechen sollten, dann liegt er aus Sicht der Spracherwerbsforschung daneben. Was sollte das für ein Deutsch sein? In vielen Fällen vermutlich ein sehr gebrochenes. Mit diesem Vorbild wäre niemandem geholfen. Für solche Kinder ist Türkisch die erste Sprache, weil sie in eine türkischsprachige Familie hineingeboren werden. SPIEGEL: Also ist die Reihenfolge besser, die Erdogan vorschlägt?
Schulz: Bei dieser Familienkonstellation ja - aber das Deutsche sollte so früh wie möglich hinzukommen, auch bevor die Muttersprache vollständig ausgebildet ist. Das menschliche Gehirn ist bestens dazu ausgerüstet, mehr als eine Sprache gleichzeitig zu lernen. Das wissen wir von Kindern, deren Elternteile unterschiedliche Muttersprachen haben.


SPIEGEL: Kinder aus türkischen Familien haben meist zwei türkischsprachige Eltern. Wer soll ihnen dann früh korrektes Deutsch beibringen? Schulz: Da ist das deutsche Bildungssystem gefordert. Das bringt mehr, als den Eltern Sprachvorschriften zu machen. Der beste Ort für den Spracherwerb ist der Kindergarten.
SPIEGEL: Sie beschreiben den Idealfall. Viele Migrantenfamilien schicken ihre Kinder gar nicht in den Kindergarten.
Schulz: Das ist ein Mythos. Immerhin 84 Prozent aller Kinder mit Migrationshintergrund im Alter zwischen drei und sechs Jahren sind in einer Tagesbetreuung, gegenüber 96 Prozent bei den Nicht-Migranten. Wenn Kinder im Alter von drei Jahren beginnen, Deutsch zu lernen, stehen die Chancen nicht schlecht. In der Schule wird es neben dem eigentlichen Lernstoff schon schwieriger.
SPIEGEL: Die Eltern entlassen Sie aus der Pflicht?
Schulz: Wir brauchen die Eltern unbedingt - als Mitspieler und Unterstützer, nicht als Sprachlehrer. Sie können ihren Kindern etwa dadurch Vorbild sein, dass sie selbst Deutschkurse belegen. Mit den Kindern sollen sie in der Sprache sprechen, in der sie zu Hause sind. Denn Sprache transportiert immer auch Identität und Emotion, da wären verunsicherte Eltern eher kontraproduktiv.
SPIEGEL: Sind es nach Ihrem Modell nicht die Kinder, die durch ständigen Sprachwechsel verunsichert werden, so dass sie gar kein Idiom mehr richtig beherrschen?
Schulz: Leider geistert die Mär von der doppelten Halbsprachigkeit noch immer durch Politik und Pädagogik. Wer mit zwei Sprachen aufwächst, wechselt bald problemlos hin und her, genau wie ein Dialektsprecher, der die Standardsprache erwirbt. Wir müssen uns von der Idee verabschieden, dass Mehrsprachigkeit ein kognitiver Ausnahmezustand sei.
SPIEGEL: Und wie erklären Sie das kuriose Kauderwelsch aus beiden Sprachen, das oft von zweisprachigen Jugendlichen zu hören ist?
Schulz: Das mag vielleicht ein Deutscher, der das in der U-Bahn hört, fürchterlich finden. Aber wir Sprachwissenschaftler betrachten das eher als eigenen Stil oder Code. Die Jugendlichen mischen ja nicht, weil ihnen die Wörter fehlen würden, um durchgängig in einer Sprache zu sprechen. Sie setzen das bewusst als Stilmittel ein.
SPIEGEL: Migrantenkinder sollten der deutschen Sprache so mächtig sein, dass sie in Schule und Alltag bestehen. Wie lässt sich das machen?
Schulz: Im Alter von zwei oder drei Jahren sind Kinder kognitiv darauf eingerichtet zu lernen. Sie sind neugierig und wissbegierig, da gibt es keine Motivationsprobleme. Nur brauchen sie dann auch komplexen und variationsreichen Input.
SPIEGEL: Was heißt das?
Schulz: Das heißt, sie müssen Sprache hören und das zugehörige Handeln sehen. Und zwar nicht nur einfache Aufforderungen nach dem Motto: Alle mal aufgepasst! Oder: Jetzt bitte die Schuhe an! Die Kinder müssen auch längere Sätze hören, damit sie zum Beispiel entdecken, dass das Verb im deutschen Nebensatz an einer anderen Stelle steht als im Hauptsatz. Die Erzieherinnen - meist sind es ja Frauen - haben hierbei eine zentrale Funktion.
SPIEGEL: Sind sie dafür gerüstet?
Schulz: Ich erlebe häufig, dass Erzieherinnen mich fragen: Was soll ich noch alles machen? Gesunde Ernährung, musikalische Früherziehung, naturwissenschaftliches Denken, nun auch noch Spracherwerb? Wir brauchen besser ausgebildete Erzieherinnen, die auch besser verdienen. Nur so bleibt der Beruf attraktiv. Es gibt erste Modelle, dass Erzieherinnen an Hochschulen studieren. Das ist der richtige Weg. Aber das kostet Zeit und Geld, genau wie kleinere Gruppen in den Kindergärten. Spracherwerb braucht kompetente Sprachvorbilder.
SPIEGEL: Hilft es, wenn mehr Migranten selbst Erzieher oder Lehrer werden?

Schulz: Als Rollenvorbild für eine positive Bildungskarriere auf jeden Fall. Aber nicht unbedingt als Sprachlehrer. So sollten im Kindergarten keine Erzieherinnen Sprachförderbeauftragte werden, die im Deutschen nicht firm sind. Das ist so ähnlich wie mit manchen Grundschullehrern, die nun Frühenglisch unterrichten. Wenn sie das nicht richtig können, bleibt bei den Schülern wenig hängen. SPIEGEL: Passiert nicht mittlerweile schon zu viel beim Sprachenlernen: Englisch in der Grundschule, am besten noch Chinesisch im Kindergarten?
Schulz: Wir leben mit einer Doppelmoral. Wir freuen uns, wenn jemand mit Deutsch und Chinesisch aufwächst oder mit Deutsch und Englisch. Dafür gibt es Schulterklopfen. Warum nicht Deutsch und Türkisch? Das erscheint als Sprachpaar wenig attraktiv. Dabei sollten wir es in gleichem Maße fördern, wenn wir an einer mehrsprachigen Gesellschaft wirklich interessiert sind.
Das Interview führte Jan Friedmann

Den Artikel im Internet nachlesen! 

Dienstag, 24. Januar 2012

Suggestopädie oder eine Sprache im Schlaf lernen


Die Lernmethode des Meditationslernens

Dieser Lernmethode begegnet man unter dem Schlagwort Meditationslernen
 
Bei der Meditations-Lernmethode (auch genannt „Suggestopädie“ oder „Super-Learning“) ist das Ziel, einen meditativen Zustand zu erreichen. Das Gehirn wird dabei in einen Alpha-Wellen-Zustand versetzt. Man ist in diesem Zustand hellwach und gleichzeitig tief entspannt. 




Die Inhalte, die man so lernt (zum Beispiel neue Englisch-Vokabeln) kann man besonders gut und schnell aufnehmen und behalten. 


Mehr dazu bei Wikipedia hier:

Quelle: Sprachenlernen24.de

Freitag, 20. Januar 2012

Sprachen online lernen - von Kindern lernen


Ich hatte vor zwei Tagen eine nette Unterhaltung zum Thema Sprachen online erlernen mit meiner Tochter Elfi.
Sie erzählte mir, dass sie ganz oft auf die Online-Dictionaries, zu deutsch: Online-Wörterbücher, wie z.B. „Leo“ zurück greift.
Außerdem schaut sie sich ganz oft Videos im Originalton (und wenn möglich mit deutschem Untertitel) bei Youtube an.

Auf die Frage, welche Sprachen sie denn im Moment lernen möchte, hat sie geantwortet, dass sie Englisch und Französisch in der Schule hat, aber gern Koreanisch und Japanisch lernen möchte.

Ich habe ihr von der Seite weltreisewortschatz.de erzählt und dass man sich da kostenlos Vokabellisten des Reisesprachwortschatzes von ca. 60 Sprachen herunterladen kann.
Davon war sie aber nicht so begeistert, da sie sich nichts aus dem Internet herunterlädt (sehr vernünftig, wie ich finde). Trotzdem finde ich aber die Seite als kostenlosen Vokabeltrainer okay!

Ich habe ihr als Alternative eine Google-Suche mit den Schlagwörtern "free" OR "kostenlos" AND "Sprachen lernen" OR "Sprachenlernen" OR "lernen Sprache" AND "koreanisch" OR "japanisch" vorgeschlagen, was sie nun wieder "supi" fand.

Mich würde ja mal interessieren, wie Eure Kinder online Sprachen lernen.

Interviewt sie doch mal zu dem Thema. Würde mich über einen Kommentar darüber freuen.

Für heute soll es gut sein,

Mario

Samstag, 7. Januar 2012

Kostenlos Englisch Lernen   -
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Mittwoch, 4. Januar 2012

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Heute wieder - Kinder lernen sprechen


Vielerorts auf unserem Planeten ist es nicht ungewöhnlich, dass Kinder von Geburt an zwei oder noch
mehr Sprachen in ihrer Umgebung hören. Das ist aber in Europa noch relativ neu. Die Einstellung zu Mehrsprachigkeit ist hier noch zwiespältig, wenn nicht sogar ablehnend. Zweisprachigkeit ist noch immer
Gegenstand zahlreicher Vorurteile und Missverständnisse. Dies liegt oft an falschverstandenen Nationalstolz und schlichtweg Unwissenheit. Ich setze mich dafür ein, die Leute über die Vorteile von Mehrsprachigkeit zu informieren und Familien, Erziehern und politischen Entscheidungsträgern dabei zu helfen, Kinder mit mehreren Sprachen in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Vorteile der Zweisprachigkeit 

Ich bin der Meinung, dass sich Mehrsprachigkeit sehr gut auf die allgemeine Entwicklung eines Kindes auswirkt. Kinder, die mehrsprachig aufwachsen, sind sensibler als Erwachsene und nehmen kulturelle Differenzen der Menschen besser wahr. Durch die Fähigkeit des Multitasking können sie viel konzentrierter lernen und sie lesen häufig früher als Kinder, die nur mit einer Sprache aufgewachsen sind.
Daher denke ich, dass Mehrsprachigkeit für die Kinder mehr bedeutet, als wir Erwachsenen, die es gewohnt sind, sich nur mit einer Sprache abzugeben, es uns vorstellen können.


Empfehlung

Wenn Sie eine neue FREMDSPRACHE lernen möchten, kann ich Ihnen die Seite von Sprachenlernen24.de empfehlen!

Ich habe mir einen Multimedia-Sprachkurs von Sprachenlernen24 zugelegt und damit selbst ENGLISCH gelernt - es hat sich gelohnt. Ich war zwar schon in der Schule besonders gut in Sprachen, aber mit diesem Kurs konnte ich meine Sprachfähigkeiten so weit verbessern, dass ich sogar gesprochenes Englisch im Fernsehen auf dem BBC-Channel verstehen kann.
Innerhalb weniger Wochen habe ich so viel gelernt, dass ich problemlos englisch vorgelesene Texte ohne Zuhilfenahme von Wörterbüchern verstand! 


Mein Tipp: Gucken Sie mal auf Sprachenlernen24.de!

Montag, 12. Dezember 2011

Sprachen erlernen24: Sprachen online lernen

Sprachen erlernen24: Sprachen online lernen: Es gibt eine Vielzahl von Sprachsoftware und ich selbst besitze verschiedene Ausgaben elektronischer Sprachsoftware auf CD und DVD, wobei ic...

Sprachen online lernen

Es gibt eine Vielzahl von Sprachsoftware und ich selbst besitze verschiedene Ausgaben elektronischer Sprachsoftware auf CD und DVD, wobei ich die von Sprachenlernen24.de empfehlen kann, weil da das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und ich auch einen Feedback meiner eigenen Lernfortschritte bekomme.

Doch auch das Internet bietet die Möglichkeit, eine Sprache zu lernen. Auf manchen Blogs und Foren wird sogar die Aussprache mitgeliefert, was es einem ungemein erleichtert, nicht nur die Schriftsprache sondern, bei Sprachen ganz wichtig, die Aussprache und das Hören zu trainieren.

Da ich mich für das Gälische, insbesondere das Schottische und Irische interessiere und diese Sprachen bei Sprachenlernen24.de (noch) nicht angeboten werden, waren zuerst die Kauderwelsch-Bücher für mich die erste Wahl, wobei ich aber sagen muss, dass ein Sprachwortschatz von 700 Wörtern bei so alten und schwer zu erlernenden Sprachen (liegt wohl daran, dass es von nicht so vielen Menschen gesprochen wird, also eher ein subjektiver Eindruck als ein objektiver) bei weitem nicht ausreicht, sich verständlich in dieser Sprache auszudrücken.

Also bin ich auf die (online-)Suche gegangen und fündig geworden.

Um hier nicht schon wieder wahl- und zahllose Links in den Blog zu stellen, hier ein paar Suchanfragen für Google:

schottisch-gälisch lernen online
irisch-gälisch lernen online
keltische sprachen lernen online
schottland sprache lernen
irland sprache lernen

Verschiedene Dokumente im Internet finden

schottisch-gälisch filetype: pdf
schottisch-gälisch filetype: doc
schottisch-gälisch filetype:otd

das geht natürlich auch mit dem suchbegriff irisch-gälisch

Na dann, mal viel Spaß beim Suchen und ich würde mich über eine Rückmeldung freuen, wie es Euch ergangen ist.



Sonntag, 11. Dezember 2011

Sprachen erlernen24: Heute war ich mal auf der Suche nach anderen Blogs...

Sprachen erlernen24: Heute war ich mal auf der Suche nach anderen Blogs...: Heute war ich mal auf der Suche nach anderen Blogs, die sich mit Sprechen lernen bei Kleinkindern und Sprachenlernen beschäftigen. Ich war e...
Heute war ich mal auf der Suche nach anderen Blogs, die sich mit Sprechen lernen bei Kleinkindern und Sprachenlernen beschäftigen. Ich war erstaunt, wie oft allein das erste Thema im deutschsprachigem Raum gebloggt wird. Und es sind wirklich lesenswerte und informative Blogs dabei.

Google-Suchbegriffe: blog: kleinkinder sprechen lernen

Hallo-Eltern.de
Spyro Networks Blog
Zwillingsblog
Schwangerschaft-blog.at
Wie lernen Kinder sprechen?

Google-Suchbegriffe: blog: fremdsprache lernen

Sprachenlernen24-Blog.de
Das Sprachen-Blog
China Blog
Der FremdsprachenBlog

Hier noch ein kleines Schmankerl:
Sprachen lernen in 12 Monaten

Samstag, 10. Dezember 2011

Sprachen erlernen24: Meine Methode des Lernens einer Sprache

Sprachen erlernen24: Meine Methode des Lernens einer Sprache: Also, zunächst einmal muss ich wirklich daran interessiert sein, diese Sprache auch lernen zu wollen. Dann überlege ich mir, welche alltägl...

Sprachen erlernen24: Warum sollte jemand eine neue Sprache erlernen?We...

Sprachen erlernen24: Warum sollte jemand eine neue Sprache erlernen?
We...
: Warum sollte jemand eine neue Sprache erlernen? Weiterbildung und Zusatzqualifikationen - das sind aktuell entscheidende Stichwörter be...

Meine Methode des Lernens einer Sprache

Es ist ja keine Geheimnis, dass mich das Thema Sprachenlernen wirklich interessiert, sonst hätte ich nicht diesen Blog.

Darüber hinaus muss ich wirklich daran interessiert sein, diese Sprache auch lernen zu wollen.

Dann überlege ich mir, welche alltäglichen Gegenstände ich unbedingt in der anderen Sprache sagen möchte, nehme mir ein (Online-)Wörterbuch suche die Wörter und beschrifte diese Gegenstände mit Aufkleber oder Selbstklebefolie-Etiketten mit der Bezeichnung in der anderen Sprache.

Ich nehme mir desweiteren vor, täglich nur FÜNF neue Wörter zu lernen, die ich auf Karteikarten schreibe. (365 x 5 =  1825 Wörter!!! )

Auf der Rückseite notiere ich mir die deutsche Übersetzung und in welchen Alltagssituationen ich dieses Wort benutzen werde, um so eine Assoziation zu bekommen. Diese Karteikarten habe ich den ganzen Tag bei mir und schaue ab und zu darauf. Ich versuche, die Wörter in meinem Alltag einzubauen. Und ich erzähle anderen Menschen davon, welche Wörter ich gerade lerne.

Abends packe ich mir die Karteikärtchen in meine Kiste in die Rubrik "zur Wiederholung" und suche mir für den nächsten Tag die neuen Wörter heraus.

Ich lerne wöchentlich themenbezogene Vokabeln und Sätze, verwende aber insgesamt nur mehrmals wenige Minuten für das eigentliche Lernen.

Wichtig ist mir das abendliche Wiederholen vor dem Zubettgehen. Samstags nehme ich mir alle Wörter der Woche noch einmal vor und baue mir daraus kurze Geschichten, die ich dann auch aufschreibe. Zumindest für diese brauche ich jemanden, der Korrektur liest und mich auf Fehler aufmerksam macht.

Zusammenfassung:

  • ich übe mehrmals am Tag für wenige Minuten und nie mehr als 5 Wörter (das sind trotzdem 1825 Wörter pro  Jahr, d.h. nach einem Jahr kenne ich mich schon gut in einer Sprache aus)
  • ich baue die Wörter in meinen Alltag ein
  • ich kenne die Namen der Alltagsgegenstände in der anderen Sprache
  • ich spreche mit anderen Menschen über die gelernten Wörter
  • ich wiederhole abends vor dem Zubettgehen
  • ich denke mir themenbezogene Geschichten aus und schreibe sie mir in der anderen Sprache auf.
  • ich brauche eine Bezugsperson, die mich kontrolliert

Freitag, 9. Dezember 2011

Wie Kinder Sprache erlernen und was wir Erwachsenen von ihnen lernen können

Es ist schon erstaunlich, Kinder dabei zu beobachten, wie sie das Sprechen lernen. Meine kleine Tochter beispielsweise wird in zwei Wochen ein Jahr alt.
Ziemlich früh hat sie "Papa" und "Mama" gesagt und wußte, was sie damit ausdrücken wollte. Lustig ist, wenn sie aus einer Lampe einen "Lapapa" macht. Wenn sie eine Mücke entdeckt, sagt sie "pieck" und wenn sie schlafen möchte "Haija". Klar, und wir Erwachsenen verstehen dieses "Kauderwelsch" ziemlich problemlos. Und kein Mensch hat ihr bisher irgendwas von Satzbau oder richtiger Grammatik gesagt und wird es hoffentlich auch nicht bis zum Schulalter tun.

Was Kinder tun?
Nun, ich denke kein Kind dieser Welt wird sich Gedanken darüber machen, ob es etwas Richtiges oder Falsches sagt. Es plappert alles nach, was in seiner Umwelt gesagt wird. Und es ist vollkommen egal, welche Sprache dabei gesprochen wird. Kinder lernen einfach alles, um mit der Umwelt kommunizieren zu können, selbst Gebärdensprache. 

Was können wir Erwachsenen davon lernen? 


Wir sollten es uns nicht so schwer machen, eine Sprache zu erlernen.
Es ist nicht wichtig, die Grammatik oder Vokabeln zu pauken, sondern wir sollten uns darauf konzentrieren, uns dem anderen in seiner Sprache verständlich mitzuteilen, Mimik und Gestik inbegriffen.

Kinder brauchen etwa vier Jahre, um sich gut in ihrer Erstsprache auszudrücken. Und sie sind nie gelangweilt, das Sprechen zu erlernen und üben täglich. Das sollten wir auch tun.

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Warum sollte jemand eine neue Sprache erlernen?

Weiterbildung und Zusatzqualifikationen - das sind aktuell entscheidende Stichwörter bei Personalchefs.
Umfragen ergeben, dass gerade privates Engagement in der nebenberuflichen Weiterbildung als positiv gewertet beziehungsweise vorausgesetzt wird.
Mitunter am Wichtigsten ist dabei das Beherrschen einer oder mehrerer Fremdsprachen.
Dies spielt heutzutage keineswegs nur in höher qualifizierten Berufen oder internationalen Firmen eine Rolle, sondern ist aufgrund der ständig fortschreitenden Globalisierung und des rasch wachsenden Tourismussektors in allen Berufen von Bedeutung.

Besonders entscheidend sind Fremdsprachen im Dienstleistungsbereich.
Hier reicht heutzutage oft die zweite Fremdsprache Englisch nicht mehr aus: Immer mehr Chefs fordern eine dritte, idealerweise auch eine vierte Fremdsprache.

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung von 2004 belegte,
dass mehr Menschen ohne Sprachkenntnisse arbeitslos sind als Menschen mit Sprachkenntnissen. Weiterhin fand man heraus, dass bei Vollzeitbeschäftigten, die eine Fremdsprache beherrschen, das Risiko des Arbeitsplatzverlustes nur etwa halb so groß ist wie bei Arbeitnehmern ohne Sprachkenntnisse.

Gerade Sprachkenntnisse sind also Zusatzqualifikationen, mit denen man sich von anderen Bewerbern abgrenzen kann - besonders dann, wenn man neben Standardsprachen, wie Englisch und Französisch noch eine 'exotische' Sprache beherrscht.

Außerdem hat man so die Möglichkeit, auch im Ausland oder beim internationalen Unternehmen zu arbeiten und vergrößert seine Auswahl an Arbeitsmöglichkeiten enorm.

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Innerhalb weniger Wochen habe ich so viel gelernt, dass ich problemlos englisch vorgelesene Texte ohne Zuhilfenahme von Wörterbüchern verstand! 


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